Ratgeber Gesundheit | Zucker macht süchtig

RatgeberGesundheit

Ratgeber Gesundheit | Kennen Sie das Gefühl, an nichts anderes mehr denken zu können als an etwas Süsses? Ist es bei Ihnen auch so, dass Sie sich ein Mittagessen ohne Dessert nicht mehr vorstellen können?

Die Symptome des starken Verlangens nach etwas Süßem lassen sich durchaus mit anderen Sucht­erkrankungen vergleichen: starkes Verlangen, mangelnde Selbstkontrolle und der Bedarf immer größerer Mengen.

Schuld daran ist das Insulin, das dies allerdings nur tut, um uns das Leben zu retten. Aber es macht noch mehr: Constantin beschreibt auf paleosophie.de zum Beispiel sehr schön die dreifache Blutdruck-Keule des Insulins: Zucker sorgt also auf dem Weg über das Insulin für einen erhöhten Blutdruck. Ein dauerhaft überhöhter Insulinspiegel kann zu Hyperinsulinismus und Insulinresistenz führen. Das Resultat ist eine verminderte Wirksamkeit des Insulins, was sich letztlich in Diabetes äußern kann. Und dies ist immer häufiger bei immer jüngeren Menschen der Fall. Zahlreiche weitere Zivilisationskrankheiten sind über die Wirkung des Insulins ebenfalls auf Zucker zurückzuführen. Darunter Herz- und Herz-Gefäßerkrankungen, Rheuma, Fibromyalgie sowie andere Entzündungskrankheiten.

Ratgeber Gesundheit       Ratgeber Gesundheit auf facebook       Aktuelles Magazin

Ratgeber Gesundheit | Scharf macht schlank

ratgeber_gesundheit_10

Ratgeber Gesundheit | Besonders Chilis werden in deutschen Küchen immer häufiger zum Würzen von Speisen eingesetzt. Sogar Schokolade wird damit verfeinert. Je kleiner und roter Chilifrüchte sind, desto schärfer sind sie.

Für die Schärfe der Chilis sind sogenannte Capsaicinoide verantwortlich. Darunter fällt auch das Capsaicin, das zwei Drittel bis drei Viertel des Gesamtcapsaicinoidgehaltes ausmacht. Capsaicin erregt die Nerven in der Mundschleimhaut, die für die Wahrnehmung von Wärme- und Schmerzreizen verantwortlich sind. Schärfe ist also keine Geschmacksart, wie salzig, süß, bitter, sauer oder umami, sondern eine Schmerzreaktion.

Capsaicin wirkt auf vielfältige Weise. Durch den Schmerzreiz werden Endorphine ausgeschüttet. Deshalb sagt man Chili und anderen scharfen Gewürzen nach, dass sie glücklich machen. Gleichzeitig führt das Capsaicin zu Hitzewallungen und Schweißbildung. Man geht davon aus, dass sich Menschen in warmen Regionen diesen Effekt bewusst zu Nutze machen. Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur gesenkt und der Körper kühlt ab.

>>> Mehr Ratgeber Gesundheit       >>> Ratgeber Gesundheit auf facebook

Ratgeber Gesundheit | Seitenlage reduziert Schnarchen

Ratgeber Gesundheit | Sägen, Rasseln, Knattern oder Zischen – Schnarchen kann unterschiedlichste Ausprägungen haben, aber eines ist dabei immer gleich: Es stört nicht nur den eigenen Schlaf, sondern besonders den des Partners erheblich. Zwar schnarchen Männer häufiger, aber auch Frauen sind mit zunehmendem Alter betroffen. Ursachen für die nächtliche Ruhestörung gibt es viele. Neben Übergewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum gilt die Rückenlage als Hauptgrund, denn in dieser Position fällt der Unterkiefer herab, die Zunge sackt herunter und behindert so die Atmung. Außerdem erschlafft das Gaumensegel in dieser Haltung und fängt an zu zittern und zu rasseln. In der Seitenlage treten diese Probleme nicht auf, sodass Experten diese Position allen Schnarchern empfehlen. Doch selbst wer auf der Seite einschläft, bleibt meist nicht die ganze Nacht so liegen. Viele Partner eines Schnarchers verbringen einen Großteil der Nacht mit Wecken oder Auf-die-Seite-Drehen. Ein Seitenschläferkissen hilft Betroffenen, die Seitenlage einzunehmen und auch beizubehalten.

>>> Mehr Ratgeber Gesundheit       >>> Ratgeber Gesundheit auf facebook

Ratgeber Gesundheit | Fettverbrennung steigern und abnehmen

ratgeber_gesundheit_5
Ratgeber Gesundheit | Zu den besten Tipps, um den Stoffwechsel anzuregen und dadurch abzunehmen, gehört das richtige Fitnesstraining. Dieses sollte zum einen aus Krafttraining zum Muskelaufbau und dem Ankurbeln der Fettverbrennung und zum anderen aus Ausdauertraining zum Kalorienverbrennen bestehen. Experten zufolge kann der Stoffwechsel durch regelmäßiges Ausdauertraining wie etwa Laufen, Schwimmen oder Radfahren verbessert werden. Als Faustregel gilt: dreimal die Woche eine Stunde Sport hilft dabei, Fett zu verbrennen. Allerdings sollten Sie dabei beachten, dass nicht jede Sportart für jeden Menschen geeignet ist – sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt darüber.

Bedenken Sie auch, dass der Körper zuerst die Kohlenhydratreserven aufbraucht und erst mit zunehmender Trainingszeit der Anteil der Fettverbrennung steigt. Daher sollten Sie lieber länger und dafür mit geringerer Intensität trainieren. Als besonders günstig zur Fettverbrennung und auch zum Herzkreislauftraining hat sich das oben beschriebene Intervalltraining herausgestellt, bei dem sich Kraft- und Ausdauertraining abwechseln.

>>> Mehr Ratgeber Gesundheit       >>> Ratgeber Gesundheit auf facebook

Ratgeber Gesundheit | Cholesterin natürlich senken


Ratgeber Gesundheit | Hierfür eignet sich fettarmer Fisch wie Lachs hervorragend, da er leicht bekömmlich ist und den Körper nicht unnötig belastet. Außerdem enthält er die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die Ihr Herz-Kreislauf-System unterstützen. Verwenden Sie beim Kochen und Braten hochwertige Pflanzenöle anstatt Butter oder Margarine. Unbehandelte Pflanzenöle aus Oliven, Raps oder Sonnenblumen senken aufgrund Ihrer mehrfach ungesättigten Fettsäuren nachweislich den Cholesterinspiegel. Diese Fettsäuren kann der Körper nicht herstellen, sie müssen daher mit der Nahrung zugeführt werden. Cholesterinsenkend wirken die im Öl enthaltenen Phytosterine: Stoffe, die verhindern, dass der Körper LDL-Cholesterin aus der Nahrung aufnimmt. Hülsenfrüchte können ebenfalls aktiv den Cholesterinspiegel senken. Sie sollten auch regelmäßig Äpfel, Nüsse und Sojaprodukte in den Speiseplan integrieren, denn diese Lebensmittel wirken ebenfalls einem hohen Cholesterinwerten entgegen.

>>> Mehr Ratgeber Gesundheit       >>> Ratgeber Gesundheit auf facebook